Hallo? Hallo?

Eine Juristin besteht auf der freien Entfaltung des Ellenbogens:

Anwltin klagt gegen HandyVerbot am Steuer

Christiane Yksel wurde schon vier Mal erwischt

Rechtsanwltin Christiane Yksel (42) telefoniert gerne beim Autofahren, [] und will das Handyverbot kippen. Sie glaubt: „Das verletzt mein Grundrecht auf freie Entfaltung der Persnlichkeit!“

Von Freisprechanlagen hlt die promovierte Juristin gar nichts: „Teuer und umstndlich.“

Tja, In Recht promoviert und nix gelernt. Es wre schon einiges gewonnen, wenn diese ganzen selbsternannten Retter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und des Rechtsstaates den Artikel 2, den sie so gerne mibrauchen, einfach mal zu Ende lesen wrden. Der geht nach dem Komma nmlich noch weiter. Das gilt brigens auch fr die Nichtraucherschutzgegner, die mit diesem Totschlagargument genauso gerne hirnhaltlos um sich schlagen!

Man kann gespannt sein, wann die Dame Zebrastreifen, Ampeln und die rechts-vor-links-Regel in Grund und Boden klagt.

Mopo

Ntzt nix!

Die CDU mag nicht vor den Folgen des Rauchens warnen:

SPD-Politiker wollen mit grsslichen Bildern auf Zigarettenpckchen vor dem Rauchen warnen. Doch bei Unions-Gesundheitspolitikern stt der Vorschlag auf scharfe Ablehnung. Ihr Argument: Schon die jetzigen Warnhinweise zeigten wenig Wirkung.

Von den jngsten Vorschlgen [] hlt der CDU-Gesundheitspolitiker wenig. „Ich glaube nicht, dass das eine Wirkung zeigen wird“

Aha? Soso? Es ist also sinnlos, Manahmen, die angeblich nicht wirken, zu verschrfen? Knnte das mal jemand dem Innenminister verraten?

„Fr wie dumm hlt Herr Professor Lauterbach eigentlich die Menschen“, erregt sich Zylajew. „Die Kompanie der Gngeler, die die Menschen bis in den letzten Winkel ihrer persnlichen Freiheit eingreifen wollen, meldet sich alle paar Wochen zu Wort“, attackierte er den jngsten Vorsto aus der SPD.

Die will halt dem Schuble das Feld nicht alleine berlassen. Wird Herr Zylajew eigentlich schon von einem Bundestrojaner berwacht?

Spiegel Online

Wahrheit, die ganze und sonst nichts.

Ich freue mich, hiermit offiziell mitteilen zu knnen, da jetzt seitens des Dehoga durch eine seiner Vorsitzenden zum Themenkreis Nichtraucherschutzgesetzgebung nach den bisherigen unertrglichen und verlogenen Krokodilstrnen zum Thema persnliche Freiheit, Einmischung des Staates und willkrlich unbewiesen behaupteter Umsatzeinbuen jetzt erstmals seit Jahren eine Mitteilung gemacht wurde, die endlich in jeder denkbaren Hinsicht ehrlich, glaubwrdig und objektiv nachvollziehbar ist:

„Wir haben die Interessen der Branche zu vertreten.“

Stimmt. Und mehr nicht.

Hamburger Abendblatt